Zoo Berlin: Preise, Pandas, Fütterungszeiten und Anfahrt

Künstliche Felsenanlage im Zoo Berlin unter blauem Himmel im Frühjahr
Die künstliche Felsenanlage im Zoo Berlin an einem klaren Apriltag, davor mächtige Findlinge und junge Kiefern. Foto: LarsMueller, CC0, via Wikimedia Commons, Zuschnitt

Erwachsene zahlen am Löwentor an der Tageskasse 25,00 Euro, online beginnt dieselbe Tageskarte bei 16,00 Euro. Geöffnet ist täglich ab 09:00 Uhr, im Sommerhalbjahr bis 18:30 Uhr, und für die 33 Hektar zwischen Hardenbergplatz und Olof-Palme-Platz sollten Sie drei bis fünf Stunden einplanen. Wer zusätzlich ins Aquarium Berlin möchte, kauft das Kombiticket bis spätestens 15:00 Uhr und nimmt sich besser einen ganzen Tag Zeit.

Zoo Berlin auf einen BlickZum ausführlichen Reiseprofil
Stärken
Familie & Kinder 5/5 · Städtetrip & Shopping 4/5
Beste Zeit
Frühling und Sommer
Aufwand
halber Tag · mittleres Budget · drinnen und draußen
Andrang
Hoch an Wochenenden, in den Ferien und zu den Fütterungszeiten am Vormittag

Berlin hat zwei Tiergärten, und sie werden regelmäßig verwechselt: den Zoo am Bahnhof Zoologischer Garten in der City West und den Tierpark Berlin in Friedrichsfelde, rund 13 Kilometer weiter östlich. Dieser Text beschreibt den Zoo im Ortsteil Tiergarten, eröffnet am 1. August 1844; einen älteren bestehenden Zoo gibt es in Deutschland nicht. Zum 31. Dezember 2024 zählte der Bestand 18.057 Tiere aus 1.008 Arten, im selben Jahr kamen 3,6 Millionen Gäste. Für beide zusammen gibt es eine gemeinsame Jahreskarte, die auch das Aquarium einschließt. Für die Reihenfolge im Städtetrip hilft die Übersicht Reisen in Deutschland.

Panda Garden, Nashorn-Pagode und der Weg über 33 Hektar

Der Panda Garden von 2017 ist für viele Gäste der eigentliche Anlass: Große Pandas hält in Deutschland nur dieser Zoo. Zweimal täglich, um 11:00 und um 15:00 Uhr, erklärt das Team beim Panda-Talk, was die Tiere gerade tun. Seit Juni 2023 ist die Nashorn-Pagode geöffnet, das Flusspferdhaus stammt von 1997, und das Aquarium Berlin an der Budapester Straße 32 geht auf 1913 zurück. Diese vier Punkte liegen weit genug auseinander, dass sich daraus fast von allein ein Rundgang über das Gelände ergibt.

Zwei Tore teilen den Zugang auf: das Löwentor am Hardenbergplatz 8 gegenüber dem Bahnhof und das Elefantentor am Olof-Palme-Platz an der Budapester Straße. Auf 33 Hektar sind die Wege kurz, trotzdem gehen drei bis fünf Stunden für einen Durchgang mit Pausen weg, mit dem Aquarium eher ein ganzer Tag. Zwei Dinge sollten Sie für den Nachmittag im Kopf behalten: Tierhäuser und Gastronomie schließen 30 Minuten vor dem Zoo, und zwischen dem 30. März und dem 20. September liegt der letzte Einlass bei 17:00 Uhr, obwohl erst um 18:30 Uhr Schluss ist.

Nashorn-Reliefs in der Backsteinmauer des Zoos an der Drakestraße in Berlin
Nashorn-Reliefs in der Backsteinmauer an der Drakestraße, hier grenzt der Zoo an die Straße. Foto: Singlespeedfahrer, CC0, via Wikimedia Commons, Zuschnitt
Besuch planen: Zoo Berlin
AngabeDetails
Öffnungszeiten 1. Januar bis 22. Februartäglich 09:00–16:30 Uhr
Öffnungszeiten 23. Februar bis 29. Märztäglich 09:00–18:00 Uhr
Öffnungszeiten 30. März bis 20. Septembertäglich 09:00–18:30 Uhr letzter Einlass 17:00 Uhr
Öffnungszeiten 21. September bis 25. Oktobertäglich 09:00–18:00 Uhr
EintrittTageskarte Zoo, Erwachsene ab 16 Jahren, Tageskasse 25,00 €; Tageskarte Zoo, Erwachsene ab 16 Jahren, online ab 16,00 € (Onlinepreis variiert, je früher gebucht desto günstiger); Kombiticket Zoo und Aquarium, Erwachsene, Tageskasse 37,00 €; Kombiticket Zoo und Aquarium, Erwachsene, online ab 24,00 €; Tageskarte Zoo, Kinder, Tageskasse 12,50 €; Tageskarte Zoo, Kinder, online ab 7,50 €
BahnBahnhof Berlin Zoologischer Garten direkt am Löwentor; S-Bahn S3, S5, S7 und S9, Regionalzüge RE1, RE2, RE7, IRE, RB14, RB21 und RB22
BusRund 15 Buslinien halten im Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten
AutoDer Zoo hat keine eigenen Besucherparkplätze; der Betreiber empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
ParkenÖffentliche gebührenpflichtige Stellplätze am Hardenbergplatz vor dem Löwentor gebührenpflichtig, Betrag nicht vom Betreiber genannt direkt am Haupteingang; Parkhäuser in der Umgebung Betreiberangabe ohne Preis in der Nähe des Zoos
AufenthaltsdauerDrei bis fünf Stunden für das 33 Hektar große Gelände mit rund 1.000 Arten; mit Aquarium eher ein ganzer Tag
Hundenicht erlaubt – Hunde dürfen nicht in den Zoo Berlin; der Betreiber verweist auf den Tierpark Berlin. Assistenzhunde sind mit Bescheinigung zugelassen
BarrierefreiheitRollstühle können gegen Pfand kostenfrei ausgeliehen werden, Reservierung per E-Mail empfohlen. Ein Großteil der Wege ist zugänglich, historisches Pflaster und natürliche Böden in begehbaren Anlagen können einschränken. Mehrere behindertengerechte Toiletten sind über das Gelände verteilt. Bei Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen B oder H ist je eine Begleitperson frei. Assistenzhunde sind mit Bescheinigung und Sondergenehmigung am Servicecenter Löwentor erlaubt, aber nicht in begehbaren Tieranlagen
AdresseZoo Berlin, Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin; Eingang Löwentor am Hardenbergplatz, Eingang Elefantentor am Olof-Palme-Platz an der Budapester Straße
Stand September 2026, Quelle: zoo-berlin.de. Angaben ohne Gewähr – aktuelle Zeiten und Preise beim Betreiber prüfen.

Wie es im Panda Garden zugeht, zeigt ein 84 Sekunden kurzer Clip des Betreibers vom zweiten Geburtstag der Zwillinge Leni und Lotti.

Vorschaubild: 2. Geburtstag der Pandas Leni und Lotti im Zoo Berlin - Birthday of the panda twins at Zoo BerlinMit Klick wird das Video von youtube-nocookie.com geladen; dabei werden Daten an Google übertragen.
Video: Zoologische Gärten Berlin – die Pandazwillinge Leni und Lotti im Panda Garden (YouTube)

Sieben kommentierte Fütterungen geben dem Tag seine Struktur

Wer den Tagesplan vorher liest, läuft nicht ziellos über das Gelände. Nach dem Panda-Talk um 11:00 Uhr folgen die Elefanten um 11:30 Uhr, außer im Winter, dann die Flusspferde um 12:15 Uhr im Flusspferdhaus. Am frühen Nachmittag sind Bonobos und Schimpansen um 13:30 Uhr an der Reihe, um 14:00 Uhr trainieren die Kalifornischen Seelöwen, um 15:00 Uhr läuft der zweite Panda-Talk, und um 16:00 Uhr schließen die Gorillas den Reigen ab. Termine im Freien hängen vom Wetter ab und können ausfallen.

Praktisch heißt das: Wer um 09:00 Uhr am Löwentor steht, hat vor dem ersten Termin rund zwei ruhige Stunden im Gelände. Sinnvoller ist es, sich drei Fütterungen auszusuchen und den Weg dazwischen zu planen, statt allen hinterherzulaufen. An Wochenenden und in den Ferien stehen vor den bekannten Anlagen mehrere Reihen von Gästen.

Historisches Fachwerkgebäude im Zoo Berlin hinter alten Bäumen mit Voliere davor
Historisches Fachwerkhaus im Zoo hinter altem Baumbestand, davor die Gitterkonstruktion einer Voliere. Foto: CyberCop, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, Zuschnitt

Was Tageskasse, Onlineticket und Jahreskarte kosten

An der Kasse kostet die Tageskarte für Erwachsene ab 16 Jahren 25,00 Euro, Kinder von 4 bis 15 Jahren zahlen 12,50 Euro, unter 4 Jahren ist der Eintritt frei. Online beginnt dieselbe Karte bei 16,00 Euro für Erwachsene und 7,50 Euro für Kinder, wobei der Onlinepreis schwankt: je früher gebucht, desto günstiger. Ermäßigte Karten für Studierende ab 16 Jahren, Auszubildende, Arbeitslose und Menschen mit Behinderung gibt es online ab 9,00 Euro. Das Kombiticket mit dem Aquarium liegt an der Kasse bei 37,00 Euro für Erwachsene und 17,50 Euro für Kinder, online ab 24,00 beziehungsweise 11,00 Euro.

Für Familien zählt vor allem die Vorausbuchung, weil sich der Abstand zwischen Kassen- und Onlinepreis bei zwei Erwachsenen- und zwei Kindertickets mehrfach summiert. Gruppen ab 20 Personen zahlen online 15,00 Euro je Erwachsenem, Berliner Schulklassen 5,00 Euro je Kind, Berliner Kitas gar nichts. Wer öfter kommt, rechnet mit der Jahreskarte: 69,00 Euro für den Zoo, im Abonnement 62,50 Euro, 102,50 Euro für Zoo und Aquarium und 119,00 Euro für Zoo, Tierpark und Aquarium zusammen. Ab dem vierten Besuch ist sie günstiger als Einzeltickets.

Aquarium Berlin und die 15-Uhr-Grenze des Kombitickets

Das Aquarium an der Budapester Straße 32 hat ganzjährig täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr offen, letzter Einlass ist um 17:00 Uhr, am 24. Dezember schließt es um 14:00 Uhr. Wer beides an einem Tag sehen will, braucht das Kombiticket, und dafür gelten zwei Regeln: Zoo und Aquarium müssen am selben Tag besucht werden, das Gelände darf zwischendurch nicht verlassen werden, und Kombi-Tageskarten gibt es nur bis spätestens 15:00 Uhr. Wer erst am Nachmittag ankommt, entscheidet sich also für eines von beidem.

Bei Regen hilft das Haus weiter: Zusammen mit den Tierhäusern lässt sich ein grauer Tag überbrücken. Eine Einschränkung gilt im Aquarium: Kinderwagen sind dort wegen der begrenzten Kapazität nur eingeschränkt möglich, im Zoo dagegen erlaubt. Mehr dazu auf der Seite des Aquarium Berlin.

Mit Kindern, Kinderwagen und Rollstuhl über das Gelände

Für Familien ist der Zoo praktisch aufgestellt: Wickelmöglichkeiten sind über das Gelände verteilt, ein Spielplatz mit Klettergerüst und Seilbrücke unterbricht den Rundgang, und mehrere Restaurants und Imbisse decken alles vom Mittagessen bis zum Eis ab. Souvenirshops stehen an beiden Ausgängen. Was fehlt, sollten Sie vorher wissen: Eine Gepäckaufbewahrung gibt es aus Sicherheitsgründen nicht, und Fahrräder sowie Roller bleiben draußen. Ausgenommen sind Laufräder für Kinder unter 5 Jahren. Weitere Ziele dieser Art finden Sie unter Ausflugsziele für Familie und Kinder.

Klettergerüst aus Holzstämmen mit Seilbrücke auf dem Spielplatz im Zoo Berlin
Seilbrücke und Klettergerüst auf dem Spielplatz im Zoo, herbstliches Laub liegt im Sand. Foto: SupapleX, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, Zuschnitt

Rollstühle leiht der Zoo kostenfrei gegen Pfand aus, eine Reservierung per E-Mail ist empfohlen. Ein Großteil der Wege ist zugänglich, behindertengerechte Toiletten sind über das Gelände verteilt und im Zoo-Plan eingezeichnet. Einschränkungen entstehen dort, wo historisches Pflaster liegt oder wo begehbare Anlagen natürliche Böden haben. Bei einem Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen B oder H hat je eine Begleitperson freien Eintritt.

Fotografieren ist privat erlaubt, in den Tierhäusern allerdings ohne Blitz; Selfie-Sticks sind nicht zugelassen.

Sperling sitzt im Edelstahlnetz einer Voliere im Zoo Berlin vor Natursteinmauer
Ein Sperling sitzt im Edelstahlnetz einer Voliere, dahinter die Natursteinmauer des Geheges. Foto: Susanne Nilsson, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Vom Bahnhof Zoologischer Garten ans Löwentor statt mit dem Auto

Der Weg vom Zug zum Tor ist kurz: Das Löwentor öffnet sich direkt zum Bahnhof Berlin Zoologischer Garten. Dort halten die S-Bahn-Linien S3, S5, S7 und S9, die U2 und U9 sowie die Regionalzüge RE1, RE2, RE7, IRE, RB14, RB21 und RB22. Am Kurfürstendamm kommen U1 und U9 dazu, und rund 15 Buslinien bedienen das Umfeld. Wer mit Gepäck aus einer anderen Stadt anreist, kann den Zoo damit ohne Umstieg in den Tag legen.

Mit dem Auto wird es unbequemer. Eigene Besucherparkplätze hat der Zoo nicht; es bleiben die gebührenpflichtigen Stellplätze am Hardenbergplatz vor dem Löwentor und Parkhäuser in der Umgebung. Die Empfehlung, mit Bus und Bahn zu kommen, spricht der Zoo selbst aus. Hunde müssen ohnehin zu Hause bleiben; der Betreiber verweist auf den Tierpark Berlin. Assistenzhunde sind mit Bescheinigung und Sondergenehmigung am Servicecenter Löwentor zugelassen, begehbare Tieranlagen bleiben aber auch für sie gesperrt. Tagesaktuelle Angaben stehen auf der Website des Zoo Berlin.

Reiseprofil: Zoo Berlin
Wofür sich das Ziel eignet
Familie & Kinder
5/5
Action & Abenteuer
1/5
Wellness & Erholung
1/5
Kultur & Geschichte
2/5
Natur & Landschaft
3/5
Wasser & Strand
1/5
Städtetrip & Shopping
4/5
Kulinarik & Genuss
2/5
Preis-Leistung und Fotomotiv
Preis-Leistung
3/5
Fotomotiv
4/5
Beste Reisezeit
Frühling
ideal
Sommer
ideal
Herbst
gut
Winter
gut
Gut zu wissen
Zeitbedarf
Halber bis ganzer Tag (3–5 Stunden, mit Aquarium länger)
Budget
Mittel – Tageskasse 25 Euro für Erwachsene, online ab 16 Euro, Kombiticket mit Aquarium 37 Euro
Wetter
Outdoor mit vielen Tierhäusern – bei Regen bieten Häuser und Aquarium Schutz
Andrang
Hoch an Wochenenden, in den Ferien und zu den Fütterungszeiten am Vormittag
Übernachtung
Nicht nötig – der Zoo liegt in der City West und ist ein Halbtagesziel
Barrierearm / Kinderwagen
Ja – Großteil der Wege zugänglich, Rollstühle kostenfrei gegen Pfand, historisches Pflaster kann stören
Hunde
Nicht erlaubt, nur Assistenzhunde mit Bescheinigung
Anreise
S-Bahn, U-Bahn, Regionalzug und Bus bis Zoologischer Garten; eigene Parkplätze gibt es nicht
Ältester Zoo Deutschlands von 1844 auf 33 Hektar, direkt am Bahnhof Zoologischer Garten und mit den einzigen Großen Pandas des Landes.
Redaktionelle Einschätzung der Inlandstourismus.de-Redaktion, Stand September 2026. Preise, Öffnungszeiten und Andrang können abweichen – Angaben ohne Gewähr.

Für wen sich der Zoo Berlin lohnt

Am meisten holen Familien mit Kindern ab etwa 3 Jahren heraus. Die Wege auf 33 Hektar sind kurz genug für kleine Beine, und die sieben kommentierten Fütterungen verteilen sich so über den Tag, dass immer etwas passiert. Für Städtereisende ohne Auto ist die Lage der zweite starke Grund: Zwischen Bahnsteig und Löwentor liegen wenige Meter, ein halber Tag lässt sich damit ohne Planungsaufwand füllen. Wer sich für Tiere selbst interessiert, findet mit 1.008 Arten einen der artenreichsten Zoos und braucht zusammen mit dem Aquarium einen ganzen Tag.

Weniger passend ist der Besuch für Hundebesitzer, denn ihr Tier bleibt draußen. Auch wer mit dem Auto anreist, zahlt Zeit und Parkgebühr dazu, ohne dass der Zoo eine eigene Fläche anbieten kann. Und wer auf den Preis schaut, sollte die Tageskasse meiden: 25,00 Euro für Erwachsene und 37,00 Euro für das Kombiticket sind spontan gekauft die teuerste Variante. Kulturreisende, die Berlin in zwei Tagen sehen wollen, setzen den Zoo eher hinter Mitte.

Zeitlich liegen Frühjahr und Sommer vorn, weil dann alle Außenanlagen bespielt werden und der Zoo bis 18:30 Uhr offen hat. Im Winter verkürzt sich der Tag auf 16:30 Uhr, und einzelne Termine wie die Elefanten-Fütterung entfallen. Wochenenden und Ferien sind voll, ein Werktagvormittag im Frühjahr ist die ruhigste Kombination.

Häufige Fragen zum Zoo Berlin

Was kostet der Eintritt im Zoo Berlin?

Erwachsene ab 16 Jahren zahlen an der Tageskasse 25,00 Euro, online beginnen die Karten bei 16,00 Euro. Für Kinder von 4 bis 15 Jahren sind es 12,50 Euro an der Kasse und ab 7,50 Euro online, Kinder unter 4 Jahren kommen kostenlos hinein.

Das Kombiticket für Zoo und Aquarium kostet an der Kasse 37,00 Euro für Erwachsene, online beginnt es bei 24,00 Euro.

Wann hat der Zoo Berlin geöffnet?

Geöffnet ist täglich ab 09:00 Uhr. Vom 30. März bis zum 20. September endet der Tag um 18:30 Uhr mit letztem Einlass um 17:00 Uhr, vom 26. Oktober bis zum 22. Februar schon um 16:30 Uhr. Am 24. Dezember schließt der Zoo um 14:00 Uhr, Tierhäuser und Gastronomie jeweils 30 Minuten früher.

Sind Hunde im Zoo Berlin erlaubt?

Nein, Hunde dürfen nicht mit in den Zoo; der Betreiber verweist stattdessen auf den Tierpark Berlin. Assistenzhunde sind mit Bescheinigung und Sondergenehmigung am Servicecenter Löwentor erlaubt, in begehbaren Tieranlagen jedoch nicht.

Wie kommt man zum Zoo Berlin und wo parkt man?

Das Löwentor liegt direkt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten. Dorthin fahren die S-Bahnen S3, S5, S7 und S9, die U-Bahnen U2 und U9, die Regionalzüge RE1, RE2, RE7, RB14, RB21 und RB22 sowie rund 15 Buslinien.

Eigene Besucherparkplätze gibt es nicht. Es bleiben gebührenpflichtige Stellplätze am Hardenbergplatz und Parkhäuser in der Umgebung.

Wann sind die Fütterungen im Zoo Berlin?

Der Panda-Talk läuft um 11:00 und um 15:00 Uhr, die Elefanten sind um 11:30 Uhr dran, außer im Winter, die Flusspferde um 12:15 Uhr. Bonobos und Schimpansen folgen um 13:30 Uhr, das Seelöwen-Training beginnt um 14:00 Uhr und die Gorillas um 16:00 Uhr. Termine unter freiem Himmel hängen vom Wetter ab.

Was sich mit dem Zoo Berlin verbinden lässt

Der Zoo liegt in der City West, die bekannten Ziele in Mitte sind mit S-Bahn oder U-Bahn schnell erreicht. Für den zweiten Tag passt die Berliner Mauer in dieselbe Städtereise. Am nächsten liegen diese Ziele:

  • Aquarium Berlin, Budapester Straße 32, rund 0,3 Kilometer: das Haus von 1913 gehört zum selben Betrieb und ist mit dem Kombiticket am selben Tag zugänglich.
  • Unter den Linden mit Brandenburger Tor, rund 3 Kilometer: der Boulevard in Mitte, ein guter Anschluss für den späten Nachmittag.
  • Museumsinsel Berlin, rund 4 Kilometer: die Museengruppe an der Spree, eher ein eigener halber Tag als ein Anhängsel.
  • Berliner Fernsehturm, rund 5 Kilometer: der Aussichtsturm am Alexanderplatz, gut als Abschluss nach dem Zoo.
  • Tierpark Berlin in Friedrichsfelde, rund 13 Kilometer: der zweite Tiergarten der Stadt im Osten, mit der Jahreskarte für 119,00 Euro zusammen mit Zoo und Aquarium abgedeckt.

Wer tiefer in die Geschichte des Hauses einsteigen will, findet den Überblick im Wikipedia-Artikel zum Zoologischen Garten Berlin.

Angaben Stand September 2026. Quellen: zoo-berlin.de, Wikipedia/Wikidata, Zoologischer Garten Berlin AG (Betreiber), Aquarium Berlin. Preise und Öffnungszeiten ändern sich; bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen.