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Der Nordseekletterpark auf der Insel Borkum liegt hinter dem Deich im Kurpark, unmittelbar neben dem Strand. Borkum gehört zu den Ostfriesischen Inseln und damit zu Niedersachsen; der Kletterpark gilt als der nördlichste und westlichste Deutschlands. Über einen kurzen Weg ist er direkt mit dem Gezeitenland und Schwimmbad verbunden, sodass sich ein Kletterbesuch gut mit einem Bade- oder Strandtag kombinieren lässt. Einen Überblick über die Insel selbst gibt unser Beitrag zur Nordseeinsel Borkum.
Lage direkt am Strand und Deich
Die Anlage steht am Rand des Kurparks, nur wenige Schritte vom Deich und vom Strand entfernt. Wer in den Seilen unterwegs ist, hat von den Plattformen aus einen weiten Blick über die Dünen, den Strand und die Nordsee. Diese Lage unterscheidet den Park von Hochseilgärten im Binnenland und macht ihn zu einem gut erreichbaren Ausflugsziel für Inselgäste. Da Strand und Schwimmbad direkt nebenan liegen, lässt sich der Besuch leicht in einen ganzen Tag an der frischen Luft einbauen.

Ein Ausflugsziel für Familien, Vereine und Schulen
Der Kletterpark wurde 2011 eröffnet und richtet sich an Gäste unterschiedlichen Alters. Familien mit Kindern zählen ebenso zu den Besuchern wie Vereine, Schulklassen und Gruppen. Kleinere Kinder klettern in der Regel in Begleitung eines Erwachsenen, ältere je nach Vorgabe des Betreibers auch selbstständig. Die genauen Altersgrenzen und Voraussetzungen legt der Betreiber fest; sie sind auf der offiziellen Website nachzulesen. Für den Ausflug bietet sich festes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung an, denn auf der Insel kann es zügig windig werden.
Sicherung und Schwierigkeitsgrade
Vor dem Start erhalten die Kletternden eine Einweisung in die Sicherungstechnik. Gesichert wird über ein durchgehendes System mit Karabinern, sodass man während des Parcours dauerhaft angeseilt bleibt. Die verschiedenen Routen haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und sprechen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Kletterer an. Zwischen den Elementen laden Plattformen zum Verschnaufen und zum Blick über die Landschaft ein. Für eine komplette Runde sollten Sie ausreichend Zeit einplanen; wie lange ein Durchgang dauert, hängt von der gewählten Route und der eigenen Erfahrung ab.
Gut zu wissen für den Besuch
Preise, Öffnungszeiten und Saisonzeiten sind beim Betreiber hinterlegt und können sich von Jahr zu Jahr ändern. Da der Kletterpark im Freien liegt, spielt das Wetter eine Rolle; ein Blick auf die aktuelle Vorhersage und die Öffnungszeiten vor der Anfahrt lohnt sich. Wer mit einer größeren Gruppe kommt, klärt Anmeldung und Termine am besten vorab. Verbindliche und aktuelle Auskünfte gibt die offizielle Website des Betreibers, die auch weitere Details zu Ablauf und Voraussetzungen enthält.



